

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Ich habe ein außergewöhnlich gutes Bundesligaspiel gesehen. Wir fahren einigermaßen zufrieden nach Hause“, so Peter Stöger nach dem 1:1-Unentschieden gegen Ralph Hasenhüttls RB Leipzig. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Bereits die Begegnungen zuvor gingen mit jeweils nur einem Tor Unterschied (4:3, 2:1, 3:2) nur knapp an Dortmund.  <p> Zwar kann nun durchaus berechtigt eingewendet werden, dass Bayer Leverkusen aktuell eher nicht zu den allergrößten Brocken zu zählen ist; gegen die Werkself taten sich die Bayern allerdings schon in der Vergangenheit regelmäßig schwer.  <p>  „Ich habe ein außergewöhnlich gutes Bundesligaspiel gesehen. Wir fahren einigermaßen zufrieden nach Hause“, so Peter Stöger nach dem 1:1-Unentschieden gegen Ralph Hasenhüttls RB Leipzig. <p> In der Fuggerstadt fühlten sich die Dortmunder aber schon immer wohl, wie fünf Siege aus den letzten sechs Gastspielen in der Liga aufzeigen. <p>  Nachdem für die Berliner insbesondere das Kalenderjahr 2014 einem einzigen Albtraum glich, wurde zuletzt auch der Klassenerhalt in der leicht verbesserten Rückrunde lediglich mit unansehnlichem Anti-Fußball auf die Beine gestellt — ein Hängen und Gewürge, dass den eigenen Fans auf Dauer beim besten Willen nicht mehr zuzumuten ist.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Etwas überraschend handelt es sich dabei jedoch weder um den Dortmunder Dauerrivalen, noch um die vermeintlichen Top-Klubs Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg oder Schalke 0Stattdessen ist es der Atem eines Aufsteigers, den die Bayern seit Monaten im Nacken spüren.  <p> Wir Wettfreunde erwarten jedoch ein Spiel auf Augenhöhe und rechnen daher mit einer Punkteteilung.  <p>  Video: Sven Bender feierte beim Sieg in Leverkusen sein Comeback. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p> Schließlich gleiche jedes Spiel der Dortmunder einem Hochseilakt im Zirkus — es gibt nur volles Risiko. <p>  Nach dieser Erfahrung ist es Ralph Hasenhüttl sicherlich auch dieses Mal zuzutrauen, sein Team in der spielfreien Woche auf ein extrem hohes Level zu bringen; zumal die zuletzt nur als Joker tätigen Keita und Forsberg in Leverkusen wieder in der Startelf zu erwarten sind.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Da es in diesem Zeitraum allerdings auch zwei Niederlagen gab, konnte sich das Wolfsrudel von der Abstiegszone noch nicht wirklich lösen. Mit Rang 14 haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p> Stattdessen halten wir es aktuell für ungleich wichtiger, die jüngste Entwicklung und den momentanen Leistungsstand der Kontrahenten maßgeblich in unsere Tipp-Entscheidung miteinzubeziehen.  <p>  In meinem Bayern Gladbach Tipp werde ich nun verraten, wieso ich bei dieser Paarung nur von vielen Toren ausgehen kann, vier sollten allemal drin sein! <p>  Auch dann nicht, wenn sich Leipzig am Samstag ein weiteres Mal gegen den selbsternannten Bayern-Jäger durchsetzen kann. Zur Erinnerung: Schon im Hinspiel war es dem Aufsteiger gelungen, das große Dortmund in die Knie zu zwingen. <p>  Zwar ist es gewiss legitim, dass sich eine Mannschaft zum Start einer neuen Saison — zumal nach dem Verlust ihres wichtigsten Spielers — zunächst einmal auf das Durchmogeln verlegt; bei einem Auswärtsspiel in der Allianz Arena darf man sich unter einer solchen Prämisse dann allerdings auch nicht sonderlich viel erhoffen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> In den vergangenen Wochen mussten die Spieler ganz einfach zu viele Majestätsbeleidigungen der bisweilen zur Gehässigkeit neigenden Konkurrenz ertragen, um nun gleich nach dem Eintüten der Meisterschaft in den Urlaubs-Modus abdrehen zu können.  <p> Schon gar nicht nach den jüngsten Schlüsselerlebnissen gegen Köln (1:1) und Frankfurt (1:0), als sich die TSG jeweils erst in der Nachspielzeit wichtige Punkte im Kampf um Platz drei sicherte – was Nagelsmann, angesichts von bereits 13 Saisontreffern nach der 80. Minute, keineswegs als Zufall erachtet.   <p> „Wir waren nicht zwingend genug, haben um den heißen Brei gespielt“, war auch Coach Tuchel nach Spielende hörbar unzufrieden mit der Performance seiner Mannschaf, die zwar wie erwartet das Spielgeschehen bestimmte, allerdings die nötige Durchschlagskraft in der Offensive vermissen ließ. <p>  Nichtsdestotrotz dürfte der Spitzenreiter durchaus so seine Probleme bekommen, wenn er demnächst irgendwann auf eine stabile Abwehr trifft — die Wettfreunde haben in jedem Falle Zweifel, ob der BVB notfalls auch einmal knappe Spielstände verwalten kann.  <p> Zumindest wenn es um den Verbleib in der Bundesliga geht, hat Hecking mit der Wahl des Arbeitgebers vermutlich abermals auf das richtige Pferd gesetzt – ebenso wie die gleichfalls abgestürzten Wölfe, scheint die strauchelnde Macht vom Niederrhein ganz einfach „too big to fail“ zu sein.  </pre>


<h2></h2>
<pre> für die übrigen Klubs ist es natürlich eine verdammt schlechte Nachricht, dass gewissermaßen gleich zwei Vereine in Sachen Klassenkampf außer Konkurrenz agieren; für die verbleibenden Kandidaten aus Darmstadt, Ingolstadt, Hamburg und Bremen ist deshalb laut Adam Riese nur noch ein Platz am rettenden Ufer frei.  <p> „Wir wackeln nicht mehr so. Dass wir jetzt seit acht Spielen ungeschlagen sind, kommt nicht von ungefähr“, so der Leverkusen-Keeper nach dem Erfolg in Frankfurt. Gegen die Dortmunder Offensiv-Power werden sich die Rheinländer warm anziehen müssen. Mit 33 erzielten Toren hat der BVB immer noch den erfolgreichsten Angriff.  <p>  Obwohl sich die Südhessen bisher nie auf einem der fünf hintersten Ränge platzierten, ist das Polster auf die rote Zone viel zu dünn, um den zu erwartenden Kräfteverschleiß auffangen zu können: Legen die Rivalen im Endspurt richtig los, ist der 4-Punkte-Vorsprung in Windeseile aufgebraucht. <p>  Die Wettfreunde schätzen die Erfolgsaussichten am Sonntag in jedem Falle als gut genug ein, um sich mit einer extrem quotenträchtigen Wette auf einen Auswärtssieg aus der sicheren Deckung hervorzuwagen.  <p> Trotz der saisonübergreifend achten Bundesliga-Pleite in Folge blieb der Stürmer nach dem Spiel optimistisch: „In der zweiten Halbzeit haben wir uns etwas getraut. Ich hoffe, im nächsten Spiel können wir von Anfang an so spielen.“  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
